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Ziele und Inhalte unseres Vereins

  • Verbreitung des Gedankens "Gemeinsam leben lernen".
  • Förderung der Frühförderung
  • Förderung der Integration im vor-schulischen Bereich (Kindergarten)
  • Förderung der Integration im schulischen Bereich
  • Kooperationsangebote des Vereins mit allen Sonderschulformen
  • Förderung der Integration im Berufsleben und im sozialen Umfeld
  • Hilfestellung und Beratung für Betroffene

Unterstützen Sie unsere Bemühungen.
Wir freuen uns über Anregungen, Fragen und Ihr Interesse. 


Gemeinsam von Anfang an

Das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Lebensvoraussetzungen und die gegenseitige Akzeptanz von Unterschiedlichkeit können nur im Zusammenleben erlernt werden! Behinderte und nicht behinderte Kinder sollen die Möglichkeit bekommen,

  • im Kindergarten
  • in der Schule
  • in der beruflichen Ausbildung
  • in ihrer Freizeit

gemeinsam zu leben, zu lernen, zu spielen und einander kennen- und akzeptieren zu lernen.So werden auch für das Berufs- und Erwachsenenleben die Berührungsängste abgebaut und ein gemeinsames, selbstbestimmtes Leben ermöglicht.

Denn Integration in das "normale Leben" darf nicht
an den äußeren Rahmenbedingungen scheitern!


"Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt
  werden!
"

heißt es im Artikel 3, Absatz 3. GG.

Damit ist ein eindeutiges Diskriminierungsverbot verankert und Chancengleichheit ist gefordert. Es geht um Selbstbestimmung, statt um fürsorgliche Entmündigung, um Teilhabe am gesellschaftlichen und politischen Leben, statt um Aussonderung. Wo ein Wille ist, ist jedoch noch lange kein Weg, denn Verfassungstext und Verfassungswirklichkeit klaffen weit auseinander:

  • Zu Sondereinrichtungen wie Heimen, Sonderschulen und Werkstätten gibt er für Behinderte kaum Alternativen.
  • Bauliche Barrieren verhindern die Mobilität und das selbständige Wohnen von Menschen mit Behinderungen.
  • Viele öffentliche Einrichtungen sind nicht zugänglich, der öffentliche
    Personenverkehr berücksichtigt bis auf
    wenige Ausnahmen kaum die Belange Behinderter.
  • Arbeit für Behinderte statt Ausgleichsabgabe der Arbeitgeber.
  • Eingeschränkte Freizeitmöglichkeiten durch fehlende attraktive Angebote.

Trotz der finanziellen Notlage des Landes, darf nicht auf Kosten
der Zukunftschancen behinderter Menschen gespart werden.

 


 © 2017: Michael Kotthaus

Wir freuen uns über Fragen und Anregungen. Schreiben Sie uns.
 E-Mail:
 23.04.2018